So wie angekündigt hier geht es weiter:

Wie ich schon schrieb, erreichte uns am 12.12.2011 ein Brief von der BFS Risk & Collection GmbH.

Sinngemäßer Inhalt (ich hab grad keinen Nerv den Inhalt abzutippen ;) ) :

Wir handeln im Auftrag von Vodafone; Sie schulden unserer Mandantin 261€; wir sollen die Schulden beitreiben; zahlen Sie bis zum XX.XX.XXXX, ansonsten drohen gerichtliche Schritte & SCHUFA-Eintrag.

“Glücklicher” Weise hatte ich schon einmal mit einem Inkassobüro zu schaffen und wusste/weiss daher wie man sich verhalten muss.

Schritt 1 (wichtig):            Ruhe bewaren

Schritt 2 (sehr wichtig!): Liegt eine Kopie der Handlungsvollmacht mit Orginalunterschrift bei? In 99,9% der Fälle liegt sie nicht bei. Diese Anfordern, keine Auskünfte zum Sachverhalt geben, Nichts unterschreiben.

Solange Ihr keine Kopie der Handlungsvollmacht (mit Orginalunterschrift) erhalten habt, kann und darf das Inkassobüro keine Forderungen stellen. Allerdings dürft ihr auch keine Auskünfte geben.

Schritt 3:                             Alle Forderungen des Inkassobüros negieren zu Hauptforderung keine Auskünfte geben.

 

Also das oben geschriebene in die Tat umgesetzt und BFS Risk geschrieben, dass ich ohne Handlungsvollmacht seitens Vodafone nicht mit ihnnen kommuniziere und ihre Inkassogebühren negiere.

Nun würde man ja denken, dass das “gute” Inkassobüro einem die Handlungsvollmacht schickt (allein schon um seine “Gebühren” in der Richtung zu sichern), doch weit gefehlt.

Ein zweiter Brief folgte am 10.01.2012… dazuu mehr im nächsten Kapitel