Kapitel 7: Eine merkwürdige E-Mail

Posted: 11th Oktober 2011 by Shadowdragon in Vodafone (in eigener Sache)

Ich dachte ja, dass ich den nächsten Eintrag erst schreiben kann wenn VF auf unseren zweiten Brief antwortet. Doch weit gefehlt, soeben erreichte mich eine E-Mail von Vodafone mit einem .pdf als Anhang. Leider kann ich den Inhalt wirklich zu Nichts zuordnen was wir VF geschrieben haben. So kommen wir zu

Kapitel 7: Eine merkwürdige E-Mail

Hier erstmal das .pdf:

Wirklich, wirklich gerne hätte ich den geschwärzten Text veröffentlicht, weil er exakt das Selbe enthält wie die letzte Antwort von VF. Textbausteine FTW. Allerdings hat VF mir noch keine Erlaubnis gegeben.  Doch das was nicht geschwärzt ist, ist auch so interessant genug.

Angeblich hätten wir/ich  am 04.10.2011 eine E-Mail mit einer “Reklamation der Kündigungsbearbeitung” an VF geschickt. Hier versichere ich hier an Eidesstatt, dass ich, an besagtem Datum, KEINE E-Mail an VF geschickt habe.

Ich habe am 30.09.2011 eine E-mail an Vodafone geschrieben und zwar an thorsten.hoepken@vodafone.com und an presse@vodafone.de. Inhalt war Folgender:

Zitat”

Sehr geehrte Herr Hoepken,
zwischen der Vodafone D2  und uns (siehe o.g. Kundennummer) besteht ein, aus meiner
Sicht, mehr als ärgerlicher Problemfall.
Im Zuge dieses Falles fühlte (und fühle ich mich immernoch) veranlasst,
meine/unsere Sicht der Dinge in meinem Webportal:
www.der-onlinepranger.de  nieder zuschreiben.
Zum Einen würde ich gerne den mit Vodafone, zu diesem Fall, geführten
Schriftverkehr veröffentlichen. Dafür benötige ich aber das
Einverständnis der Vodafone D2. Diese erfrage ich hiermit.
Zum Anderen möchte ich Ihnen natürlich Gelegenheit geben sich, auf
meiner genannten Website, zu dem Sachverhalt zu äußern.
Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich die Sachverhaltsbeschreibung noch nicht
abgeschlossen, diese wird aber bis spätestens 05.10.2011 geschehen sein.
Gerne dürfen Sie sich bis zum Abschluß der Beschreibung mit einer
Stellungnahme Zeit lassen.
Sollten Sie sich nicht bis zum 10.10.2011 gemeldet haben gehe ich davon
aus, dass sie keine Stellungnahme abgeben wollen und werde dieses so
niederschreiben.

Hochachtungsvoll

“Zitatende

Die E-Mail an presse@vodafone.de wurde (laut Rückmeldung Vodafone E-Mailserver) ungelesen gelöscht. Über die E-Mail an thorsten.hoepken@vodafone.com gab es keine Serverrückmeldung (trotz angefragtem DSN). Weitere E-Mails wurden an VF nicht geschrieben. Wo bitte ist das eine “Reklamation der Kündigungsbearbeitung”? Wenn also das .pdf von VF die Antwort auf den Inhalt meiner E-Mail ist dann ist das wieder ein Fall von lesen != verstehen. Auf das Anliegen der E-Mail wird nichtmal im Entferntesten eingegangen, dafür werden uns aber die exakt gleichen Textbausteine hingeworfen wie im letzten Schreiben (wie gesagt ich würde sie gerne Veröffentlichen).

Falls das nicht die Antwort auf meine E-Mail sein soll, worauf dann? Bitte VF erleuchtet mich? Wie könnt ihr eine Frage beantworten die ich euch nicht gestellt habe (nicht per E-Mail und nicht an genanntem Datum)? Soll das etwa eure Stellungnahme sein? Dann fehlt mir immernoch die Erlaubnis zur Veröffentlichung.

Eine Antwort auf unseren zweiten Einschreibebrief kann es auch nicht sein, da der erst am 06.10.2011 abgeschickt wurde.

Was würde noch in Betracht kommen? Am 30.09.2011 habe ich noch, über das Kontaktformular, ein Auskunftersuchen nach BDSG abgeschickt. Soll euer Schreiben die Antwort darauf sein? Währe auch mehr als daneben.

So kann ich erstmal nur schreiben, was ich denke: “Merkwürdige Dinge geschehen im Hause Vodafone, sehr merkwürdige.”. Gespannt warte ich auf eure Antwort zu unserem Einschreibebrief.