Hier wieder etwas in fremder Sache aber auch wieder mit Vodafone. Der folgende Artikel bezieht sich auf einen Thread im Vodafoneforum. Die erstellende Userin (Geschädigte112) hat mir freundlich erlaubt den Fall hier zu “veröffentlichen”. Das Gute zu erst am Ende wird für die Userin alles gut.

Doch worum geht es? Es fängt wie mein Fall (oder wie so viele bei Vodafone) mit einem Umzug an. Die Userin wollte umziehen, konnte am neuen Ort kein VF DSL benutzen und fragte  nach einer Kündigungsmöglichkeit auf Kulanzbasis um sieben Monate früher aus ihrem Vertrag zu kommen. Durch einen Mitarbeiter im VF-Shop wird ihr zugesagt, dass dieses kein Problem sein und keine weiteren Kosten auf sie zu kämen. Soweit so gut, doch dann kommt es anders als Sie denkt…es folgen “angeblich” geschickte Rechnungen an die alte Adresse, welche niemals ankommen. Eine Mahnung an die neue Adresse und Verschiebung des Kündigungsdatums. Die Userin bezahlt alle offenen Forderungen und meint zurecht sie währe VF los. Doch dann kommt noch ein Inkassobüro hinzu für einen gar lächerlichen Betrag aus einem Zeitraum wo kein Vertrag mehr bestand.

Am besten selber lesen unter: https://www.vodafone.de/forum/posts/list/7435.page  (es ist wirklich lesenswert auch um sich ein Bild  VF und der im Forum  anwesenden “Schergen” zu machen)

Am Ende half der Verbraucherschutz der Userin und Vodafone zog seine Forderungen zurück. Gratulation an dieser Stelle dazu.

Am Rande sei noch erwähnt, wie sollte es anders sein, dass “Der Ritter” nebst Schergen in dem Thread natürlich ihr Bestes gegeben haben, alle Schuld auf die Userin abzuwälzen und sie lächerlich zu machen. Selbst nachdem geschrieben wurde, das Vodafone klein beigegeben hat, beharrt man auf dem Standpunkt “VF ist unfehlbar”, die Userin könnte das Ergebnis ja nicht beweisen (muss man das in einem Forum zwingend?), vermutlich währe es ja eh Kulanz von VF gewesen und ohne eine Aussage von VF, in der sie den Fehler zugeben (im VF Forum), währe eh nichts bewiesen/beweisbar. Wie immer stehen die Schergen bedingungslos für ihren Herren ein.