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	<title>Der Onlinepranger</title>
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	<description>Der Pranger für unmögliche Unternehmen</description>
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		<title>Kapitel 16 Vodafone gibt auf oder wie man eine größere Ohrfeige vermeidet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 16:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja lange gab es Nichts ehr zu lesen. Dieses lag aber nicht an mir sondern daran, das Vodafone bzw ihr Handlanger BFS-RISK Nichts gemacht haben ausser Klage einzureichen, die Gerichtskosten zu überweisen und sich dann in erhabenes Schweigen zu hüllen. Von der Klageeinreichung haben wir auch nur durch das AG Hagen erfahren, welches nach Überweisung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja lange gab es Nichts ehr zu lesen. Dieses lag aber nicht an mir sondern daran, das Vodafone bzw ihr Handlanger BFS-RISK Nichts gemacht haben ausser Klage einzureichen, die Gerichtskosten zu überweisen und sich dann in erhabenes Schweigen zu hüllen. Von der Klageeinreichung haben wir auch nur durch das AG Hagen erfahren, welches nach Überweisung der Gerichtskosten die Sache an das AG Lippstadt abgegeben hat. Das war so im November 2012.</p>
<p>Set November passiert dann Nichts. Vodafone/BFS RISK währen weiterhin am Zug gewesen. Sie hätten die Klage nämlich begründen müssen.</p>
<p>Ich hatte schon damit gerechnet, dass das AG Lippstadt die Sache wegen Fristverletzung jetzt irgendwann abschmettern wird, doch da&#8230;.was ist heute im Briefkasten? Ein Brief von besagtem AG und welchen Inhalt hat er?</p>
<p>Seht selbst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2013/04/Vodafone_Rücknahme-0011.jpg"><img class="alignnone  wp-image-200" title="Vodafone_Rücknahme 001" src="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2013/04/Vodafone_Rücknahme-0011.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a><a href="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2013/04/Vodafone_Rücknahme2-0011.jpg"><img class="alignnone  wp-image-201" title="Vodafone_Rücknahme2 001" src="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2013/04/Vodafone_Rücknahme2-0011.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tja da ziehen die doch glatt ihre Klage zurück. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Insgesamt belief sich die Forderung mit Gerichtskosten ect. auf knapp 1000€. Dauer der Aktion fast 2 Jahre und urplötzlich sagen die Kollegen sich &#8220;sche&#8212; drauf&#8221;.</p>
<p>Warum macht man sowas? Mein Gefühl ist, dass sie Angst vor einer Niederlage und einem damit geschaffenen Präzedenzfall hatten/haben. Währe ja auch doof wenn man plötzlich von allen weitern &#8220;Kunden&#8221; die man versucht so abzuzocken bis vor Gericht gezerrt wird, dort den Präzedenzfall um die Ohren gehauen bekommt und reihenweise Prozesse und Geld verliert. So wie es jetzt ist werden sie die Tour nämlich weiterdurchziehen und hoffen das die Leute einknicken bevor es zur Verhandlung kommt.</p>
<p>Daher mein Tip: Nicht Nachgeben&#8230;.und alle Drohungen und Phantasievorderungen mit einem symbolischen :&#8221;langweilt mich&#8230;.laaaaaangweilt mich&#8221; kommentieren und schön auf den Klageweg hinweisen.</p>
<p>Wenn VF jetzt denkt das währe es gewesen, haben die Jungs sich geschnitten, schliesslich steht noch ein ungerchtfertigter Schufaeintrag, sowie einige Kosten die uns entstanden sind im Raum; oder um es anders auszudrücken:</p>
<p>&#8221; ab jetzt wird zurückgeklagt!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Offtopic: Witzig finde ich das der &#8220;gute&#8221; Anwalt eine Homepage in seinem Briefpapier trägt die es garnicht gibt. Wenn man Ihn googelt findet man schnell raus, das er Geschäftsführer der BFS RISK ist und laut seinem Profil von Xing bevorzugt auf  &#8220;<a href="http://www.xing.com/app/search?op=combined&amp;section=members&amp;keywords=%22Dies%20und%20das%20und%20allerlei%20und%20von%20allem%20nur%20das%20edelste.%22">Dies und das und allerlei und von allem nur das edelste.</a>&#8221; steht. Na da hat er ja den richtigen Job als Inkassoanwalt <img src='http://der-onlinepranger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich werde die Tage noch einen Epilog hinterhersetzen aber jetzt muss ich dochnochmal ins VF Forum den Sieg posten und mir den Zorn von &#8220;Der Ritter&#8221; nebst Kumpanen zuziehen.</p>
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		<title>Kapitel 15  BFS fängt an zu betteln</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So der Widerspruch ans AG Hagen war raus und irgendwann erreichte wohl auch BFS Risk das wir wiedersprochen hatten. Welche Möglichkeiten hat BFS Risk/Vodafone nun. Naja, ganz einfach entweer sie beantragen die Durchführung des strittigen Verfahrens vor genanntem AG. Das heisst aber, das Sie die Verfahrenskosten vorstrecken müssen. Oder sie lassen die Sache ruhen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Widerspruch ans AG Hagen war raus und irgendwann erreichte wohl auch BFS Risk das wir wiedersprochen hatten.</p>
<p>Welche Möglichkeiten hat BFS Risk/Vodafone nun. Naja, ganz einfach entweer sie beantragen die Durchführung des strittigen Verfahrens vor genanntem AG. Das heisst aber, das Sie die Verfahrenskosten vorstrecken müssen.</p>
<p>Oder sie lassen die Sache ruhen und nix weiter passiert.</p>
<p>Doch was macht BFS Risk?&#8230;<span id="more-193"></span>Man glaubt es kaum Sie schreiben uns am 27.03.2012 erneut an, mit etwas was ich nur als Bettelbrief beschreiben kann.</p>
<p>Sinngemässer Inhalt: &#8221; Bitte, bitte, bitte ziehen sie ihren Widerspruch gegene den Mahnbescheid zurück, weil wir sonst unsere Forderung nicht titulieren können. Das erspart uns und Ihnen eine Menge Kosten&#8221;</p>
<p>Och schnief die Armen, können ihre unrechtmäßige Forderung nicht titulieren. Wie konnten wir es bloß wagen zu widersprechen *hust*</p>
<p>Ich geb es ja ehrlich zu, ich hab vor lachen am Boden gelegen&#8230;.aber wer hätte das nicht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>OK also nochmal eine kurzes Schreiben an BFS-Risk (Datum 04.04.2012)</p>
<p>Inhalt: Bis heute noch keine Handlungsvollmacht erhalten. Mahnbescheid aufgrund einer definitiv unrechtmässigen Forderung erlassen. Widerspruch bleibt. Und Tschüß</p>
<p>Eigentlich hätte ich ja jetzt erwartet, dass BFS-Risk /Vodafone jetzt endlich Klage einreicht (kurz angemerkt bis heute den 19.08.2012 ist es nicht dazu gekommen)&#8230;doch es passiert etwas Anderes</p>
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		<title>Kapitel 14  Der gelbe Brief</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 11:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schrieb ja, das sich beim nächsten Brief die Farbe änderte. Er war gelb und auch nicht mehr von BFS Risk sondern vom AG Hagen, Abteilung Mahnwesen Genau es war ein Mahnbescheid, Erlassen am 03.06.2012. Wenn man so einen Bescheid bekommt, auch erstmal Ruhe bewaren, schlimm ist das an sich erstmal nicht solange die Forderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schrieb ja, das sich beim nächsten Brief die Farbe änderte. Er war gelb und auch nicht mehr von BFS Risk sondern vom AG Hagen, Abteilung Mahnwesen<span id="more-191"></span></p>
<p>Genau es war ein Mahnbescheid, Erlassen am 03.06.2012.</p>
<p>Wenn man so einen Bescheid bekommt, auch erstmal Ruhe bewaren, schlimm ist das an sich erstmal nicht solange die Forderung unberechtigt ist und man rechtzeitig reagiert.</p>
<p>Also das Teil angeschaut:</p>
<p>Antragsteller: Vodafone GmbH</p>
<p>Prozessbevollmäctigter: BFS Risk &amp; collection GmbH</p>
<p>Hauptforderung: 261,35€</p>
<p>Gesamtforderung 431,38€</p>
<p>Streitiges Verfahren soll durchgeführt werden bei unserem AG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So man sieht schon, das Inkassobüro hat ca. 170€ draufgeschlagen. OK, da gehen 23€ für den Mahnbescheid runter, bleiben immernoch 147€</p>
<p>Doch halt wie war das, zum Einen halten wir ja die Hauptforderung für stritti, zum Anderen haben wir ja gar keine Handlungsvollmacht der BFS Risk bekommen; ergo keine Gebührenforderung möglich; und zum Dritten ist es nach deutschem recht eh nicht möglich Inkassogebühren für eine strittige Forderung zu verlangen (lediglich die Gebühren die entstanden währen wenn man direkt den Mahnbescheid erlassen hätte).</p>
<p>Also pragmatisch (wie ich ja fast immer bin) gelöst: Ich/Wir widersprechen der Gesamtforderung angekreuzt und ab mit dem Widerspruch an das AG Hagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schauen wir mal was passiert&#8230;..</p>
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		<title>Kapitel 13  Viel &#8220;nutzlose&#8221; Post von BFS Risk</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon geschrieben am 10.01.2012 erreichte mich ein zweiter Brief von BFS Risk. Ich erwartete eigentlich die angeforderte Handlungsvollmacht, doch von der war weit und breit keine Spur; stattdessen&#8230;.war der Inhalt in etwa entsprechen dem ersten Brief. Die Inkassogebühren waren gestiegen, die Frist hatte sich nach hinten verschoben und man drohte etwas schärfer. Tja, pragmatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon geschrieben am 10.01.2012 erreichte mich ein zweiter Brief von BFS Risk.</p>
<p>Ich erwartete eigentlich die angeforderte Handlungsvollmacht, doch von der war weit und breit keine Spur; stattdessen&#8230;.<span id="more-189"></span>war der Inhalt in etwa entsprechen dem ersten Brief. Die Inkassogebühren waren gestiegen, die Frist hatte sich nach hinten verschoben und man drohte etwas schärfer.</p>
<p>Tja, pragmatische Lösung? Achja, keine Handlungsvollmacht!</p>
<p>Also die selbe Antwort wie beim ersten Mal: Keine Handlungsvollmacht, keine Kommunikation, Gebühren negiert.</p>
<p>&#8230;und Tschüss (abgesendet am 14.01.2012)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>um es kurz zu machen es folgte noch zweimal das Selbe Spiel&#8230;..doch dann änderte sich die Farbe des Briefes</p>
<p>dazu nächstes mal mehr&#8230;.</p>
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		<title>Kapitel 12  BFS Risk &amp; Collection GmbH der Erstkontakt</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie angekündigt hier geht es weiter: Wie ich schon schrieb, erreichte uns am 12.12.2011 ein Brief von der BFS Risk &#38; Collection GmbH. Sinngemäßer Inhalt (ich hab grad keinen Nerv den Inhalt abzutippen ) : Wir handeln im Auftrag von Vodafone; Sie schulden unserer Mandantin 261€; wir sollen die Schulden beitreiben; zahlen Sie bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie angekündigt hier geht es weiter:</p>
<p>Wie ich schon schrieb, erreichte uns am 12.12.2011 ein Brief von der BFS Risk &amp; Collection GmbH.</p>
<p>Sinngemäßer Inhalt (ich hab grad keinen Nerv den Inhalt abzutippen <img src='http://der-onlinepranger.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) :</p>
<p>Wir handeln im Auftrag von Vodafone; Sie schulden unserer Mandantin 261€; wir sollen die Schulden beitreiben; zahlen Sie bis zum XX.XX.XXXX, ansonsten drohen gerichtliche Schritte &amp; SCHUFA-Eintrag.<span id="more-186"></span></p>
<p>&#8220;Glücklicher&#8221; Weise hatte ich schon einmal mit einem Inkassobüro zu schaffen und wusste/weiss daher wie man sich verhalten muss.</p>
<p>Schritt 1 (wichtig):            Ruhe bewaren</p>
<p>Schritt 2 (sehr wichtig!): Liegt eine Kopie der Handlungsvollmacht mit Orginalunterschrift bei? In 99,9% der Fälle liegt sie nicht bei. Diese Anfordern, keine Auskünfte zum Sachverhalt geben, Nichts unterschreiben.</p>
<p>Solange Ihr keine Kopie der Handlungsvollmacht (mit Orginalunterschrift) erhalten habt, kann und darf das Inkassobüro keine Forderungen stellen. Allerdings dürft ihr auch keine Auskünfte geben.</p>
<p>Schritt 3:                             Alle Forderungen des Inkassobüros negieren zu Hauptforderung keine Auskünfte geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also das oben geschriebene in die Tat umgesetzt und BFS Risk geschrieben, dass ich ohne Handlungsvollmacht seitens Vodafone nicht mit ihnnen kommuniziere und ihre Inkassogebühren negiere.</p>
<p>Nun würde man ja denken, dass das &#8220;gute&#8221; Inkassobüro einem die Handlungsvollmacht schickt (allein schon um seine &#8220;Gebühren&#8221; in der Richtung zu sichern), doch weit gefehlt.</p>
<p>Ein zweiter Brief folgte am 10.01.2012&#8230; dazuu mehr im nächsten Kapitel</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 11 Nachholbedarf /  Einleitung zum zweiten Akt</title>
		<link>http://der-onlinepranger.de/?p=182</link>
		<comments>http://der-onlinepranger.de/?p=182#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 10:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum ich lebe noch. An dieser Stelle ersteinmal eine ENTSCHULDIGUNG dafür das ich solange Nichts mehr geschrieben habe. Das hatte/hat mehrere Gründe; zum Einen, dass Vodafone sich bis heute nicht mehr bei mir gemeldet hat zum Anderen, dass ich wesentlich wichtigere Dinge zu erledigen hatt und die Sache hier darum hinten an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum ich lebe noch. An dieser Stelle ersteinmal eine ENTSCHULDIGUNG dafür das ich solange Nichts mehr geschrieben habe.<br />
Das hatte/hat mehrere Gründe;<br />
zum Einen, dass Vodafone sich bis heute nicht mehr bei mir gemeldet hat<br />
zum Anderen, dass ich wesentlich wichtigere Dinge zu erledigen hatt und die Sache hier darum hinten an Stand.</p>
<p>Aber es ist dennoch Einiges passiert und darum geht es jetzt mal weiter.<span id="more-182"></span></p>
<p>Wir erinnern uns, am 17.10 2011 schrieb ich Vodafone einen letzten Brief auf den ich bis heute keine Antwort mehr bekommen habe.<br />
Dafür habe ich es seit dem 12.12.2011 mit einem neuen Gegenüber zu tuen:</p>
<p>Der BFS Risk &amp; Collection GmbH aus Verl</p>
<p>Ein (wenn nicht sogar das) Inkassobüro im Auftrag von Telekomunikationsunternehmen. Was man mit denen so erlebt erscheint im nächsten Kapitel</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis dann&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitel 10 Vodafone bleibt stur</title>
		<link>http://der-onlinepranger.de/?p=176</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://der-onlinepranger.de/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Soeben erreichte uns das Antwortschreiben zu unserem Einschreiben vom 05.10.2011. Mal wieder per E-mail. Eingegangen angeblich am 10.10.2011 (Rückschein sagt etwas Anderes) und immer noch wird es leider  als &#8220;Anfrage zur Ausgleichszahlung&#8221; bezeichnet. Das nenne ich pragmatisch. Genauso pragmatisch ist die Antwort. Doch bevor ich das Schreiben dann hier präsentiere erstmal kurz zusammengefasst was wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben erreichte uns das Antwortschreiben zu unserem Einschreiben vom 05.10.2011. Mal wieder per E-mail. Eingegangen angeblich am 10.10.2011 (Rückschein sagt etwas Anderes) und immer noch wird es leider  als &#8220;Anfrage zur Ausgleichszahlung&#8221; bezeichnet. Das nenne ich pragmatisch. Genauso pragmatisch ist die Antwort. Doch bevor ich das Schreiben dann hier präsentiere erstmal kurz zusammengefasst was wir geschrieben haben.<span id="more-176"></span></p>
<p>Wir haben Vodafone geschrieben, dass sie bitte den angeblich von uns unterschriebenen (Aussage VF Forum Moderatorin und VF Kundenbetreuer) Vertrag zur Einsichtnahme an uns schicken sollen. Sogar in der Auskunft nach §34BDSG die VF uns geschickt hat steht Unterschrift am 0303.2011. Allerdings dürfte Vodafone dieses schwer fallen da wir niemals etwas unterschrieben haben. Die Antwort gleich im VF Schreiben.</p>
<p>Dann haben wir Vodafone auf ihre Leistungspflicht nach den §2.1 &amp; 2.2 ihrer AGB hingewiesen. Ihnen erläutert das wir die DSL-Verfügbarkeit beweisen können und die Beweise aufgelistet und somit Vertragsbruch durch VF als Kündigungsgrund angeführt.</p>
<p>Da Vodafone stur behauptet das der Umzug der Kündigungsgrund ist und sich auf das BGH Urteil und das BGB zurückzieht waren wir so frei Ihnen Punkt 3.10 Ihrer eigenen AGB auf zu zeigen. In diesem steht:</p>
<p>Zitat&#8221;3.10 Bei schriftlich nachgewiesenem Umzug des Kunden an einen Zielort, an dem VF DE Vodafone DSL bereitstellen kann, wird das Vertragsverhältnis auf Wunsch des Kunden insoweit geändert, als dass Vodafone DSL nach Maßgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen am Zielort mit der maximal möglichen Bandbreite neu bereitgestellt wird; im Übrigen gilt der Vertrag in diesem Fall unverändert fort; es fällt ein zusätzliches einmaliges Entgelt gemäß der Preisliste für Vodafone DSL an. <strong>Kann VF DE am Zielort kein </strong><br />
<strong>Vodafone DSL bereitstellen, wird das Vertragsverhältnis auf Wunsch des Kunden fristlos beendet.</strong> &#8221; Zitatende</p>
<p>Zu finden in den Vodafone DSL AGB Infodok 489 Stand Juli 2010. In dem ganzen Infodok steht Nichts von einer Ausgleichszahlung im Falle einer Kündigung wegen Umzugs. Kennt Vodafone die eigenen AGB nicht oder gefallen Sie ihnen plötzlich nicht mehr?</p>
<p>Das war es, wir wollten eine Kopie des angeblichen Vertrages, ein Hinweis auf die AGB Punkte 2.1 und 2.2 nebst aufgeführten Beweisen für einen Vertragsbruch seitens VF und ein Hinweis auf Punkt 3.10 der selben AGB.</p>
<p>Hier dann jetzt die Antwort:</p>
<p><a href="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2011/10/Vodafone-Antwort-4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-177" title="Vodafone-Antwort 4" src="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2011/10/Vodafone-Antwort-4-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a></p>
<p>Natürlich wieder der übliche Textbaustein von wegen &#8220;&#8230;hätten gerne angerufen&#8230;.&#8221;, definitiv hat es VF nicht einmal versucht.</p>
<p>Jetzt heißt es plötzlich der Vertrag währe telefonisch geschlossen worden. Komisch wo doch die VF Moderatorin im Forum, der VF Kundeberater und die Auskunft nach §34 BDSG sagt <strong>Unterschrieben</strong> am 03.03.2011. OK wir haben von Vodafone eine Bandaufzeichnung dieses Gespräches angefordert und sind gespannt was Vodafone darauf antworten wird. Natürlich haben wir sie darauf hingewiesen, dass sie einen Vertrag auf den sie sich berufen wollen beweisen müssen.</p>
<p>Dann der kurze Hinweis auf die nach VF Ansicht greifenden rechtlichen Grundlagen. In den beiden genannten Briefen wurde immer das BGH Urteil aufgeführt. Natürlich der Hinweis, dass sie an Ihrer rechtlichen Auffassung festhalten.</p>
<p>Kann man natürlich so schreiben, ist allerdings schon merkwürdig wenn man sich nicht an seine eigenen AGB halten will und sich lieber auf den BGH beruft.</p>
<p>OK die Fronten sind geklärt und die Sache wird definitiv vor Gericht landen, allerdings habe ich Vodafone heute noch einen Brief geschrieben, sie nochmal auf Punkt 3.10 ihrer AGB hingewiesen (auf 2.1 &amp; 2.2 und den Sachverhalt hab ich sie ja schon x mal hingewiesen) und eine Kopie des Tonbandes vom 03.03.2011  oder einen anderen Beweis für den angeblichen Vertrag angefordert. Wo ich dann gleich schonmal am schreiben war hab ich VF auch gleich auf die Sache mit der Lastschrift und der fehlerhaften Auskunft nach §34 BDSG (oder besser das Nichtlöschen der Bankinformationen trotz 0 Eintrag in der Auskunft) hingewiesen. Ihnen mitgeteilt, dass ich dieses dem Landesdatenschutzbeauftragten weitergegeben  und meiner Bank den Missbrauch gemeldet habe.</p>
<p>Abschließend habe ich VF gebeten doch bitte alsbald Mahnbescheid über den strittigen Betrag zu erlassen, damit die Sache vor Gericht landet. Vielleicht kriegt VF ja das hin; wobei ich glaube sie werden trotz allem versuchen die strittige Forderung an ein Inkassobüro zu verkaufen. Das wird dann lustig.</p>
<p>Warten wir ab und so lange bis dann&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Kapitel 9 Abbuchung ohne Erlaubnis</title>
		<link>http://der-onlinepranger.de/?p=169</link>
		<comments>http://der-onlinepranger.de/?p=169#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 07:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun muss ich doch nicht warten bis eine Antwort von Vodafone auf unseren letzten Brief erfolgt um etwas Neues zu schreiben. Ich deutete es ja schon in Kapitel zwei an und nun wurde es wahr, Vodafone schert sich nicht um eine widerrufene Lastschrifterlaubnis. Daher hier: Kapitel 9 Abbuchung ohne Erlaubnis Ich schrieb in Kapitel 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun muss ich doch nicht warten bis eine Antwort von Vodafone auf unseren letzten Brief erfolgt um etwas Neues zu schreiben. Ich deutete es ja schon in Kapitel zwei an und nun wurde es wahr, Vodafone schert sich nicht um eine widerrufene Lastschrifterlaubnis. Daher hier:<br />
<strong>Kapitel 9 Abbuchung ohne Erlaubnis</strong><span id="more-169"></span></p>
<p>Ich schrieb in Kapitel 2 schon, dass wir Vodafone am 26.09.2011 telefonisch die Lastschrifterlaubnis entzogen haben und die Kundenberaterin uns sagte, dass sie es sofort ins System eingetragen hat. Am selben Tag ging ein Einschreibebrief an Vodafone raus in dem nochmal das Selbe stand &#8220;Widerruf der Lastschrifterlaubnis&#8221;. Abgesendet am 26.09.2011, eingegangen am 28.10.2011 und der Rückschein erreichte uns am 30.10.2011.</p>
<p>Am 06.10.2011 hat Vodafone die Auskunft nach §34 BDSG fertiggestellt (Datum auf dem Schreiben und Unterschrift) in der steht, dass sie keine Bankverbindung von uns haben.</p>
<p>Nur leider schert sich Vodafone wohl einen Dreck um das Vorhandensein einer Erlaubnis und die Auskunft nach §34 BDSG ist wohl auch eine Lüge, denn was hat Vodafone wohl am 11.10.2011 versucht? Richtig sie wollten den Rechnungsbetrag von 261,35€ abbuchen. Leider (für Vodafone) hatten wir unsere Bank schon darüber informiert, dass die Lastschrifterlaubnis widerrufen ist und alle Abbuchungen zurückgewiesen werden sollen aber schaut selbst:</p>
<p><a href="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2011/10/Vodafone_Abbuchung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-170" title="Vodafone_Abbuchung" src="http://der-onlinepranger.de/wp-content/uploads/2011/10/Vodafone_Abbuchung-300x85.jpg" alt="" width="300" height="85" /></a></p>
<p>Da uns durch die Abbuchung oder Rückbuchung kein Schaden entstanden ist können wir selber deswegen nicht gegen Vodafone vorgehen. Unsere Bank könnte es aber ich denke die wird da Nichts unternehmen. Wobei wenn so etwas öfter passiert könnte Vodafone dauerhaft vom Lastschriftverfahren ausgeschlossen werden. Also wenn jemandem so etwas auch passiert ist/passiert meldet es eurer Bank, die hinterlegt dann einen Eintrag und wenn genug Einträge da sind war es das für Vodafone mit dem Lastschriftverfahren.</p>
<p>Was ich aber machen werde, ist den Landesdatenschutzbeauftragten davon in Kenntnis setzten, dass Vodafone falsche Auskünfte nach §34 BDSG verschickt, denn irgendwo muss unsere Bankverbindung noch gespeichert sein obwohl in der Auskunft steht, dass sie keine Bankverbindung haben.</p>
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		<title>Kapitel 8  Die Auskunft nach §34 BDSG</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone (in eigener Sache)]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht weiter, gestern erreichte uns ein Brief (ein richtig echter Papierbrief) von Vodafone. Da er relativ &#8220;dick&#8221; war, war ich gespannt was es war/ist. Nach dem öffnen und durchschauen kommen wir jetzt zu: Kapitel 8 Die Auskunft nach §34 BDSG Ich schrieb es ja schon, ich/wir hatten bei Vodafone eine Auskunft nach §34 BDSG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht weiter, gestern erreichte uns ein Brief (ein richtig echter Papierbrief) von Vodafone. Da er relativ &#8220;dick&#8221; war, war ich gespannt was es war/ist. Nach dem öffnen und durchschauen kommen wir jetzt zu:</p>
<p><strong>Kapitel 8 Die Auskunft nach §34 BDSG</strong><span id="more-163"></span></p>
<p>Ich schrieb es ja schon, ich/wir hatten bei Vodafone eine Auskunft nach §34 BDSG angefordert. Gestern kam diese, 15 Seiten umfangreich, auf echtem Papier und von Hand unterschrieben. Von den 15 Seiten sind 10 die Auskunft und 5 Beiwerk.</p>
<p>Die Auskunft ist wirklich interessant, weil sie, neben den gespeicherten Daten, auch einige Lücken enthält. Das lässt einige Rückschlüsse über die Arbeitsweise bei Vodafone zu. gehen wir die Sache mal ein wenig durch.</p>
<p>Die Auskunft beginnt mit:</p>
<p><em><strong>I. Personenbezogene Daten</strong></em> (hier finden sich alle relevanten Daten, bzw. finden sich eben nicht)</p>
<p><strong>A. Stammdaten</strong> (erklärt sich von selber denke ich)</p>
<p><em>Person</em></p>
<p>Hier sind  Anrede, Name, Vorname, Sprache, Familienstand, Beruf, Ausweisnummer, Ausweisland, Ausweistyp und Ausweisgültigkeit gespeichert) Interessant ist hier das die Ausweisnummer nur mit Nullen belegt und die Ausweisgültigkeit mit einem fiktiven Datum belegt ist</p>
<p><em>Kundeninformationen</em></p>
<p>Hier findet sich Kundennummer, Region, Ref.-nummer, Sicherheitsgruppe (?), Kundenstatus, Statusdatum, SAP Kundenschlüssel, Kontierungsgruppe, Aktivierungsdatum, Kundenkategorie, Kundenklasse, Kundenservicelevel und Zugehörigkeitsgruppe.  Hier stimmt soweit alles.</p>
<p><em>Kundenwünsche</em></p>
<p>Hier sind Sachen wie Speicherdauer der Anrufliste, Dokumentensprache, Marketing Einwilligungen, Benutzerkennwort, und die Bonität ( unsere liegt bei 99999999,99€ / cool^^)gespeichert.</p>
<p><em>Ansprechpartner</em></p>
<p>Hier steht Kundentyp, Kontaktperson, Telefonnummer, Mobilfunk und Faxnummer, E-mail Adresse. Hier ist ein Fehler, es steht eine Telefonnummer die wir NIEMALS besessen haben drin.</p>
<p><em>Vorgänge</em></p>
<p>Hier würden alle Kontakte mit der Kundenbetreuung hinterlegt. Leider steht hier bei uns Nichts. Was sehr merkwürdig ist, weil wir alles immer telefonisch mit der Kundenbetreuung geregelt haben. Gut das ich die anschließenden Bewertungs-e-mails immer aufgehoben habe.</p>
<p><em>Rechnungskonten</em></p>
<p>Erklärt sich denke ich von selbst, aber außer unserer Kundennummer steht hier Nichts. 16 unbelegte Felder, keine Bankverbindung, Zahlungstyp etc. Nichts halt.</p>
<p><em>Adressen</em></p>
<p>Hier findet sich unsere derzeitige Adresse</p>
<p><strong>B. Auftragsdaten</strong></p>
<p>Auftrag</p>
<p>Jetzt wird es interessant. Hier sollten sich alle Auftragsdaten finden. Sprich solche Sachen wie Tarif, Optionen, Kündigungsfristen, Wann der Auftrag gegeben wurde, Wer den Auftrag angenommen hat (und wie) und welchen Inhalt der Auftrag hat. Da steht noch weit mehr zu den Auftragsoptionen aber das würde hier den Rahmen sprengen.</p>
<p>Interessant ist Folgendes, zum Einen gibt es nur Auftragsdaten vom 03.03.2011. Dieses ist in soweit komisch, dass wir als Kunde seit dem 31.10.2007 geführt werden (Anschlußschaltung durch Arcor) und es einen Vermerk gibt, dass wir am 22.06.2009 Vodafonekunde sind. Wie geht das wenn der erste Auftrag vom 03.03.2011 ist?</p>
<p>Zum Anderen steht unter den Punkten wer den Auftrag angenommen hat kein Sachbearbeitername (nur das Kürzel superprint), Vertriebspartner etc. sind unbelegt und angeblich hätten wir am 03.03.2011 den Auftrag unterschrieben.</p>
<p>Das heißt, es existieren keine Auftragsdaten zu der Neuschaltung unseres Anschlusses am 31.10.2007, keine Auftragsdaten zu unserem Wechsel von Arcor nach Vodafone am 22.06.2009 und bei den Auftragsdaten zu dem angeblich geschlossenen Auftrag am 03.03.2011 gibt es keine Daten wer den Auftrag angenommen hat. Ausserdem soll eine angebliche Unterschrift vorliegen. Komisch wenn unsere ganzen Kontakte mit VF bis zum Zeitpunkt der Kündigung nur telefonisch waren. Vodafone beruft sich also auf einen angeblichen Auftrag, von dem sie nicht sagen können wer ihn abgeschlossen hat und eine Unterschrift die es definitiv nie gegeben hat.  Ich habe Vodafone schon aufgefordert uns eine Kopie des angeblichen Auftrags vom 03.03.2011 zukommen zu lassen (inkl. der angeblichen Unterschrift). Bin mal gespannt wie sie sich da rausreden.</p>
<p>Dann gibt es noch einen zweiten Auftrag vom 03.03.02011 der unsere Kündigung betrifft (wieso vom 03.03.2011???), bei dem ein Umzug als Grund verneint wird und der zum 16.08.2011 aktiv wurde. Mehr als seltsam da wir doch erst am 13.06.2011 unsere Kündigung, rückwirkend zum 01.06.2011, abgeschickt haben. VF beschäftigt Hellseher.</p>
<p>Jetzt kämen noch:</p>
<p><em><strong>II Systeme</strong></em></p>
<p>Hier steht welche EDV Systeme VF zur Verarbeitung benutzt.</p>
<p><em><strong>III Regelmäßiger Empfänger</strong></em></p>
<p>Hier steht für wenn die Daten bestimmt sind bzw. wer sie speichert.</p>
<p>Wie ich schon schrieb, es wird immer interessanter. Vodafone hat große Datenlücken, ein paar Fehldaten, kann bei wichtigen Daten nicht beweisen woher sie kommen, beruft sich aber auf die Selben. Sollte VF nicht beweisen können (und davon gehe ich zu 100% aus), dass am 03.03.2011 ein Vertrag geschlossen worden ist ergibt sich hier ein neuer Anssatzpunkt. Wir bestreiten diese nämlich. Es gibt definitiv keinen Unterschrift, sollte der angebliche Vertrag telefonisch geschlossen worden sein gibt es keine Bandaufzeichnung, ein Sachbearbeiter ist nicht eingetragen und es sieht ganz so aus als wenn es bei VF üblich ist Behauptungen ohne Beweise aufzustellen und zu sagen beweist doch das Gegenteil.</p>
<p>Dann die Sache mit unserer Kündigung, die ebenfalls auf einem Auftrag vom 03.03.2011 basieren soll (laut VF), nicht auf einem Umzug beruht und zum 16.08.2011 aktiv werden sollte. Sehr dubios. Wenn es hart auf hart kommt muss VF diese Sachen vor Gericht ja erläutern und beweisen. Darauf bin ich dann schon sehr gespannt.</p>
<p>Weiter geht es vermutlich wenn VF sich wegen unserem letzten Brief meldet.</p>
<p>So lang beste Grüße&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wann ist eine Flatrate eine Flatrate?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shadowdragon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der nächste Eintrag zu meinem Vodafonefall wohl noch etwas dauern wird, der Blog deswegen nicht &#8220;einschlafen&#8221; soll (er soll sich auch nicht nur darum drehen) und ich nebenbei auf eine interessante Frage gestoßen bin (die nicht wirklich neu ist) hier die Frage: Wann ist eine Flatrate eine Flatrate? Ich finde diese Frage grade jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der nächste Eintrag zu meinem Vodafonefall wohl noch etwas dauern wird, der Blog deswegen nicht &#8220;einschlafen&#8221; soll (er soll sich auch nicht nur darum drehen) und ich nebenbei auf eine interessante Frage gestoßen bin (die nicht wirklich neu ist) hier die Frage:</p>
<p><strong>Wann ist eine Flatrate eine Flatrate?</strong><span id="more-157"></span></p>
<p>Ich finde diese Frage grade jetzt interessant, weil mit Anbruch des UMTS/HSDPA/LTE Zeitalters (nahezu) sämtliche Provider dazu übergehen den Begriff neu zu definieren.</p>
<p>Früher (Mitte der 1990er) war es einfach, wenn man einen Internetanschluß mit Flatratevertrag hatte bedeutete das, dass man ohne Zeit- oder Volumenbegrenzung mit der am Anschluß maximal technisch möglichen Geschwindigkeit ins Internet konnte. Nennen wir das mal eine <strong>Echte Flatrate</strong>.</p>
<p>Mein erster eigner Provider (1&amp;1) versuchte damals mir  aufgrund  &#8220;exzessiver Nutzung&#8221; meinen Flatratevertrag auf einen Volumenvertrag umzustellen. Alternativ wollte man mir den Vertrag kündigen. Fand ich damals lustig, hab mich kündigen lassen und bin zu Alice/Hansenet gewechselt. 1&amp;1 hat das damals wohl bei vielen Kunden gemacht. Das warum lasse ich hier mal offen.</p>
<p>Es gab von einigen Providern, einige Versuche so genannte <strong>Time Flatrates</strong> einzuführen. Also <strong>Flatrates</strong> wo man zwar eine beliebig lange Zeit ins Internet konnte/kann ohne zusätzliche Kosten aber dafür ab einem gewissen Datenverbrauchsvolumen zu zahlen sollte. Das hat sich im DSL Bereich nicht durchsetzten können.</p>
<p>Eigentlich ist eine <strong>Time Flatrate</strong> auch &#8220;nur&#8221; ein Volumenvertrag der einen &#8220;netten&#8221; Namen bekommen hat. Beworben wurden (und werden) diese aber als Flatrates. Irgendwo im Kleingedruckten fand/findet sich dann der Hinweis auf die Volumenbegrenzung.</p>
<p>Jetzt mit dem Anbruch UMTS/HSDPA/LTE Zeitalters wird von den Providern wieder mit <strong>Flatrates</strong> geworben. Schließlich ist der Begriff ja bekannt und jeder kann sich etwas darunter Vorstellen nämlich, dass was aus dem DSL Zeitalter bekannt ist: Surfen ohne Zeit und Volumenbegrenzung und ohne Drosseln.</p>
<p>Doch schaut man sich die ganzen Angebote genauer an, findet man hier im Kleingedruckten, dass es sich garnicht um eine <strong>Flatrate</strong> wie Ottonormalverbraucher sie sich vorstellt handelt. Klar man darf dauerhaft ohne Zusatzkosten ins Internet., allerdings nicht dauerhaft mit der maximalmöglichen Geschwindigkeit. Sobald man sein, im Vertrag angegebenes, Inklusivvolumen verbraucht hat ist Ende mit schnell und der Anschluss wird bis auf die Geschwindigkeit eines ISDN Kanals (64kb/s) gedrosselt. Da kann man dann doch fast wieder sein 56k Modem auspacken.</p>
<p>Das mit dieser Geschwindigkeit surfen nahezu unmöglich ist sollte klar sein bei modernen Websites die auf Anschlüsse &gt;1Mbit ausgelegt sind. E-Mails abrufen mit 64kb? Klar aber nur wenn keine großen Anhänge dran sind.</p>
<p>Die Drossel währe ja auch kein Problem wenn ein genügend großes Inklusivvolumen bereitgestellt würde. Allerdings sind bei einem durchschnittlichen Vertrag dieser Machart im Schnitt &#8220;nur&#8221; 5GB-10GB inkludiert. Die Provider argumentieren damit, dass round about 90% der Kunden dieses Volumen nicht erreichen würden. Ich wage das zu bezweifeln. Bei mir  stehen zwei PCs, ein Laptop und zwei Smartphones im Haushalt. Allein an Softwareupdates, E-Mails (mit Anhängen zwischen 1-50MB) und VoIP Gesprächen (TS3,Skype) kommen jeden Monat gut 5GB Volumen zusammen.</p>
<p>Dann kommt noch mein (unser) persönliches Hobby hinzu MMORPGs (2* WoW, 1* RIFT, 1*STO und SC2; OK kein RPG). Das Spielübermittlungsdatenvolumen (was ein Wort) würde ich so mit 0,5-1GB veranschlagen. Sollten Updates für die Spiele oder DLC hinzukommen kann es auch gerne mal 5GB werden.</p>
<p>Weiter kommen noch Downloads von Websites (Uniservern, Datenblätter etc.) dazu auch 1-2GB pro Monat. Meine Frau mag youtube da würde ich auch nochmal 2GB rechnen.</p>
<p>Allein jetzt komm ich 15GB die anfallen können. Bei Bekannten sieht es ähnlich aus. Blöd nur wenn nach 2/3 des Abrechnungsmonats das Inlusivvolumen weg ist und man dringend noch etwas runterladen muss. Sagen wir eine 200MB Datei. Das wird mit 64kb/s ziemlich langwierig (nett gesagt). Natürlich kriegt man auch Verträge mit mehr Volumen, allerdings sind diese dann zwei bis dreimal so teuer wie ein normaler DSL Vertrag.</p>
<p>Doch zurück zur Eingangsfrage ist so eine (ich nenne sie mal) <strong>UMTS/HSDPA/LTE Flatrate</strong> noch eine <strong>Echte Flatrate</strong>? Ist es nicht fast schon (Werbungs)betrug am Kunden wenn so was als <strong>Flatrate</strong> verkauft wird, wohl wissend was der 08/15 Kunde sich unter dem Begriff vorstellt. Ich denke ja und ich denke nicht allein so. Unter <a href="http://www.lte-anbieter.info/lte-news/verbraucherzentrale-flatrate">http://www.lte-anbieter.info/lte-news/verbraucherzentrale-flatrate</a> kann man nachlesen, dass die Verbraucherzentrale genauso denkt und dagegen vorgehen will. Man darf gespannt sein was dabei rauskommt und mir bleibt nur zu raten: &#8220;<strong>darum prüfe wer sich ewig bindet&#8230;</strong>&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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